Oh man, es ist schon wieder viel Zeit ins Land gegangen, seit meinem letzten Eintrag. Es ist unglaublich anstrengen, alles relativ zeitnah nieder zu schreiben, wenn man parallel mit der Organisation zu tun hat. Da wäre ein separater „Chronist“ eine gute Idee gewesen… Wenn ihr so ein Projekt vorhabt (die Dokumentation der Organisation und Durchführung eines Junggesellenabschieds) und jemand aus eurer Truppe schreibt gern und hat ansonsten keine Aufgabe, dann empfehle ich, diesen zum „Dokumentator“ zu ernennen. Ich denke es kommt auch am JGA gut, jemand zu haben, der die Verantwortung fürs Fotos machen hat. Dann werden nicht ständig 10 Handys gezückt, um eine Aktion zu filmen oder zu fotografieren.
Aber kommen wir zum eigentlichen Thema: der Planung.
Als Termin hat sich der 8.Juni ergeben. Das ist zwar nur 3 Wochen vor der Hochzeit, die Zeit sollte aber ausreichen, damit sich Alex wieder erholen kann.
Wie ich von Richards Trauzeuge erfahren habe, werden die Männer am gleichen Tag die Sau raus lassen. Vor dem Hintergrund sollten wir uns etwas mit den Jungs abstimmen, damit wir uns nicht über den Weg laufen. Mache ich über
den kurzen Dienstweg direkt mit Martin (der Trauzeuge).
Sehr überschaubar war die Rückmeldung zu den Aktivitäten. Ich werde nochmal eine Rundmail üver Whatsapp verschicken, damit wir hier vorwärtskommen. Viele
„Sonderaktivitäten“ muss man ja schon weit im voraus buchen, weil sie ansonsten weg sind…
